Popstars - Workshop die dritte Woche

Posted on Oktober 16, 2008
Neu in Workshop, Popstars 2008 |

In der dritten Woche im Workshop bei Popstars gab es zwei große Schicksalsschläge für die Kandidaten und die Zuschauer. Zum einen hat Victoria eine Anruf bekommen, indem sie erfahren mußte , dass ihre Mama gestorben ist. Damit konnte keiner rechnen, denn Victorias Mama war nicht krank. Gemeinsam mit Jurymitglied Detlef D! Soost flog Victoria wieder nach Deutschland. Zum anderen haben die Zuschauer erfahren, dass Gabriella schon eine dreijährige Tochter hat, die jedoch vom Jugendamt von ihr genommen wurde, da Gabiella Probleme mit ihrem Freund hatte und natürlich noch jung.

Natürlich gab es auch wieder Zickenterror und zwar diesmal zwischen Diyana und Roya. Es ging jedoch soweit, dass Roya die Gruppenkandidatinnen und Detlef D! Soost anlog. Darüber sprachen auch Loona, Sido und D! und sie haben beschlossen, dass Roya schon vorzeitig Popstars verlassen muss.

So und nun kommen wir zum Wesentlichen ;-) Die Bandleader in dieser Woche sind Diyana, Gabriella und Patricia und Leo. Es gab wieder vier Gruppen. Das Thema in der Workshopswoche war “Nordic Pop”.
Patricia, Lea und Antonella singen AlphaBeat.
Gabriella, Jill und Latoya singen Roxette.
Diyana, Roya und Nina singen Maria Mina.
Leo, Victoria Virginia und Ina singen A-HA.
Die Entscheidung bringt zu Tage, dass Latoya Popstars verlassen muss.

Mehr zum Thema hier bei Popstars-News

Kommentare

2 Responses to “Popstars - Workshop die dritte Woche”

  1. maschi on Oktober 17th, 2008 19:24

    AN VICKI

    Liebe Vicki,
    Ich habe meine Mutti mi 21 verloren ich weiß was es bedeutet-sei stark-wir warten auf Dich.Du bist Spitze.Mach es bitte für dich und deine Mutti.
    Marzena , Darek, Milosz aus Wien.

  2. Stephanie Pallien on Januar 2nd, 2009 17:43

    Allen Eltern, die wegen des Deutschen Jugendamtes Petitionen an den Europäischen Petitionsausschuss eingeben, haben die Garantie, dass diese angenommen werden, weil die schweren Menschenrechtsverletzungen durch deutsche Jugendämter an der Tagesordnung sind.

    Dies sollte allen denkfähigen Menschen die Augen öffnen.

    Auf meiner Homepage findet man den offenen Brief sowie weitere Informationen zum Thema.

    www.kinderklau-der-ganz-normale-wahnsinn.de

    Ähnliches gilt ebenso für die Folge der Supernanny, die anstatt selbst adäquat und kompetent der Hilfe suchenden Mutter zu helfen als einzigste Lösung die Inobhutnahme des Kindes “anbieten” konnte. Das stellt Verrat an der Mutter dar, die sich vertrauensvoll an die Supernanny gewandt hat. Ihr dann öffentlich vorzuwerfen, wie schlecht sie für ihr Kind sei, stellt ein Armutszeugnis der Gesellschaft dar!

    Stephanie Pallien

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