Popstars 2010 so multikulti wie noch nie

Posted on September 2, 2010
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Dieses Jahr bei Popstars “Girls forever” gab es wieder viele Bewerberinnen und Detlef D! Soost  und seine Juroren hatten viel Spass bei den Castings.  Das liegt wohl auch daran, dass die Kandidaten von sehr vielen verschiedenen Nationen  stammen. So multikulti wie noch ist Popstars 2010.

Tanzlehrer Detlef D! Soost weiß:„Viele sehen in POPSTARS eine der wenigen Chancen, in ihrem Leben etwas zu erreichen. Und das sind häufig junge Menschen mit Migrationsintergrund.“ Über 1500 Bewerberinnen haben Eltern, die ausländische Wurzeln haben. Nur die Hälfte der Popstarskandidaten haben familiäre Wurzeln aus Deutschland, Schweiz oder Österreich. 14% aller Mädchen haben osteuropäische Wurzeln, dann folgen die Bewerberinnen mit türkischen Ahnen mit 12% und aus Afrika stammen 10% der Eltern der Kandidaten.

„Ich finde es großartig, dass in unserer Nationalmannschaft genauso viele verschiedene Kulturen nebeneinander auf dem Platz stehen wie Bewerberinnen auf unserer Bühne“, sagt Juror Thomas M. Stein „Das, was sich bei POPSTARS schon lange zeigt, ist inzwischen in der ganzen Gesellschaft angekommen.“ Und Jurorin Marta Jandová findet: „Ich bin selber Tschechin. Mir ist es völlig egal, ob unsere Kandidatinnen türkische, polnische oder italienische Wurzeln haben. Wichtig ist, dass sie eine eigene Persönlichkeit besitzen und lernwillig sind.“

Erinnern wir uns an die letzten weiblichen Popstarsbands: No Angels, Monrose und Queensberry Alle Musikgruppen haben verschiedene Nationen vereint und die vielseitige Mischung macht auch den Erfolg der Bands neben den sehr guten Stimmen aus. Wir dürfen also sehr gespannt auf die neue Popstarsband 2010 sein!

Quelle: ProSieben

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